Die Anlage

So spielt sich unsere 27-Loch-Anlage

Die Bahnenkarte zeigt Ihnen alle drei 9-Loch-Runden im Überblick und erleichtert Planung, Orientierung und strategisches Spiel auf der Anlage.

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Drivingrange

Trainieren wie ein Profi zu jeder Uhrzeit und bei jedem Wetter

Die Driving Range bietet ideale Trainingsbedingungen: zwölf überdachte, beheizte Abschlaghütten, weitere Mattenplätze und eine großzügige Rasenfläche, die bei Bedarf sogar beleuchtet wird. Präzise Entfernungsschilder, markierte Zielgrüns, Übungsbunker und Putting Green ergänzen das Angebot. Ein Ballautomat ermöglicht rund um die Uhr Zugang, auch für Gäste – ganz ohne zusätzliche Nutzungsgebühr. Die Anlage bleibt sogar im Winter bespielbar.

Platzregeln & Spielordnung

Erhalten Sie hier einen klaren Überblick über alle geltenden Platzregeln und unsere Spielordnung, hilfreich für eine reibungslose Runde auf unserer Anlage.

Scorekarten & Spielvorgabe

Entdecken Sie unsere Scorekarten und Spielvorgaben – präzise Daten für eine gut geplante Runde und ein transparentes, faires Spiel auf allen Kursen.

Bahn A1

Als Par 3 Loch mittlerer Länge ist die A1 ein perfektes Einstiegsloch.
Der Grünbunker auf der rechten Seite verteidigt das Grün und ist die einzige Herausforderung auf diesem Loch. Wer Länge und Richtung im Griff hat, wird mit einem guten Score belohnt. Der sichere Weg ins Grün erfolgt über die linke Seite.

Bahn A2

Ein Par 4 mit Dogleg nach rechts. Im Tal teilt einen ein kleiner Wassergraben über den Fairway.
Das Grün ist durch zwei große Bunker verteidigt. Ein Abkürzen über das Dogleg wird durch die Bäume auf der rechten Seite am Abschlag erschwert.

Bahn A3

Die A3 ist unser längstes Par 5-Loch auf der Anlage. Es spielt sich durch sein Gefälle (4,5%) aber durch die 23 Meter Höhenunterschied deutlich kürzer. Von den hinteren Abschlägen ist es wichtig, den Ball gerade durch den engen Korridor am Abschlag zu bekommen.
Ab höhe Fairway öffnet sich die Bahn zur rechten Seite hin deutlich und verzeiht auch einen leichten Slice.
Je nach eigenem Spielvermögen ist für den nächsten Schlag wichtig, ehr taktisch zu spielen. Der Clubgolfer legt den nächsten Schlag besser vor dem Bunker ab, während der fortgeschrittene Golfer mit einem guten Transportschlag über die Bunker das Grün mit dem zweiten Schlag auch erreichen kann. Allerdings ist beim Schlag ins Grün die Längenkontrolle elementar wichtig, da gerade das letzte Teilstück der Bahn den größten Höhenunterschied hat.
Hinter dem Grün schützt ein langer schmaler Bunker den einen oder anderen zu lang geratenen Ball vor dem Verlust.

Bahn A4

Ein mittellanges Par 4-Loch flach in der Talsohle angelegt.
Die hinteren Abschläge vermitteln einen engeren Korridor, der aber sofort nach dem Wassergraben sich weit nach rechts öffnet.
Ein Bunker auf der linken Fairwayseite verengt für den Clubgolfer ein wenig die doch recht großzügige Landezone.
Der Schlag ins ganz leicht erhöhte Grün ist unproblematisch. Lediglich ein Bunker auf der linken Seite am Grün schützt gerade in trockenen Wochen vor einem Ballverlust im Unterholz.

Bahn A5

Dieses recht kurze Par 4 bergauf hat einen stark nach links abfallenden Fairway. Der Clubgolfer ist hier mit einem Drive auf die rechte Seite des Fairways gut beraten. Für den fortgeschrittenen Golfer ist die Landezone (130-140 Meter) gut mit einem Fairwayholz zu erreichen.
Der Schlag ins Grün sollte jetzt nicht zu kurz erfolgen. Rechts vom Grün ist genügend Platz, um den Ball sicher zu platzieren. Ein Schlag, der zu weit links angesetzt wird, landet schnell im Grünbunker.

Bahn A6

Mit 350 Meter Bergab ein ehr leichteres Par 4-Loch mit einem breiten Fairway und einer breiten Landezone. Sowohl de Clubgolfer als auch der fortgeschrittene Golfer können hier den Höhenunterschied unproblematisch mit dem Driver ausnutzen.
Der Schlag ins Grün sollte nicht zu kurz erfolgen, da ein verdeckter Bunker das Grün verteidigt.

Der Grünbunker auf der linken Seite hat ehr eine Schutzwirkung und hält leicht nach links abgedriftete Bälle noch im Spiel.
Das Grün ist flach und großzügig.

Bahn A7

Es folgt das schwerste Loch auf dem A-Kurs – ein Par 5-Loch – bergauf. Die Drivelandezone ist auf der rechten Seite durch fünf Bunker verteidigt und auf der linken Seite von zwei Bunkern. Trotz aller Hindernisse ist der Fairway aber Fair und breit genug, um den ersten Schlag mit dem Driver zu beginnen. Die Transportschläge Richtung Grün sollten auch wohlbedacht und halbwegs mittig platziert werden. Ein weiterer Bunker lauert in der Landezone auf der linken Seite (ca. 100 Meter vor dem Grün).
Das Grün selbst wird von zwei Grünbunkern verteidigt, die aber recht dezent angeordnet sind und einen breiten Korridor ins Grün bieten. Das Grün selbst ist trotz seiner flachen Architektur nicht ganz so leicht zu putten. Ein zweiter Blick auf den Break ist empfehlenswert.

Bahn A8

Ein leichtes, kurzes Par 3-Loch mit einem schmalen, aber langgezogenen Grün. Die rechte Seite ist durch ein Grünbunker verteidigt und zu kurze Schläge nach rechts werden mit einer Penalty-Area bestraft. Der sichere Weg ist den Ball über die linke Seite ins Grün laufen zu lassen. Mit max. 141 Meter (gelb und blau) und 113 Meter (rot und orange) kann jeder Golfer das Grün problemlos erreichen. Das Grün ist leicht zu lesen und fällt ganz leicht von links nach rechts.

Bahn A9

Ein recht kurzes Par 4-Loch mit einer Ausgrenze auf der rechten Seite.
Der Fairway öffnet sich recht breit vom Abschlag nach links. Auf der rechten Seite kommt die Ausgrenze im Bereich der Drivelandezone dann dicht an den Fairway heran. Ideal ist es, den Abschlag leicht links zu platzieren. So hat man einen offenen Korridor ins Grün.
Das Grün wird links von einem Grünbunker verteidigt und die rechte Seite von einer großen Penalty-Area, die sich leicht bis vor die rechte Grünseite schiebt.

Bahn B1

Der B-Kurs startet mit einem schweren Par 4-Loch. Hier ist schon der Abschlag für den Erfolg des Loches wichtig. Die rechte Landezone ist gut durch zwei Fairwaybunker verteidigt. Auch die Linke Seite hat für den Fortgeschrittenen Golfer auf der linken Seite noch einen Bunker, der zu lang geratene Schläge die zu weit nach links kommen auch unweigerlich stoppt. Das Grün wird von zwei großen Grünbunkern verteidigt. Ein Vorgelagerter Bunker (ca. 50 Meter vor dem Grün) bestraft zu kurze Schläge ins Grün.
Der ideale Weg ist vom Abschlag den Ball lang auf der linken Seite des Fairways zu platzieren und dann den Schlag über den vorgelagerten Grünbunker durch den Korridor auf das recht kleine Grün laufen lassen. Der Clubgolfer sollte seinen Ball ebenfalls links platzieren und ggf. vor dem vorgezogenen Grünbunker ablegen. Es bleibt dann noch ein kurzer dritter Schlag ins Grün.

Hinter dem Grün erwartet einen undurchdringliches Buschwerk und verzeiht keinen zu langen Schlag.

Bahn B2

Ein langes Par 3-Loch mit einem schmalen Eingangskorridor ins Grün – von drei Seiten durch zwei Bunker verteidigt. Die Penalty-Area zieht sich mit einer Baumreihe in Richtung der Abschläge über die gesamte linke Seite. Das Gelände rund ums Grün fällt ein wenig nach links in Richtung Penalty-Area ab.
Ein präziser Abschlag für den fortgeschrittenen Golfer ist Pflicht. Der Clubgolfer kann den Abschlag Mitte links vor dem Grün platzieren und so den Korridor ins Grün mit dem zweiten Schlag nutzen.

Bahn B3

Ein kurzes Par 5-Loch mit einem leichten Dogleg nach rechts. Das gesamte Loch verläuft bergab. Das größte Gefälle befindet sich im letzten Drittel und täuscht so vielen Golfern eine deutlich längere Bahn vor.
Der Abschlag sollte auf der linken Seite des Fairways platziert werden. Die ersten drei Fairwaybunker auf der rechten Spielbahnseite sind noch ein Relikt aus Par 4-Zeiten und kommen heute seltener ins Spiel. Der vierte Bunker ist aber direkt in der Landezone und sollte nach Möglichkeit präzise auf der linken Seite passiert werden. Nach diesem Bunker haben Sie mit knapp 10 Metern den größten Höhenunterschied zum Grün. Wenn Sie auf der linken Fairwayseite geblieben sind, haben Sie den idealen Schlag ins Grün durch einen offenen Korridor – vorbei an allen Grünbunkern.

Bahn B4

Ein kurzes Par 3 am tiefsten Punkt der Runde. Das Grün wird von zwei Grünbunkern verteidigt, die rechts und links vor dem Grün ins Spiel kommen. Das erhöhte Abschlagsbauwerk unterstützt den Clubgolfer und den fortgeschrittenen Golfer bei dem Schlag ins Grün. Das Grün ist recht großzügig und verzeiht auch den ein oder anderen Fehlschlag.

Bild folgt!

Bahn B5

Die B5 ist zwar in dieser Kombination ein neues Loch, wurde aber bereits in den 80er-Jahren erbaut und gehörte zum alten 18-Loch Platz.
Als Par 3-Loch ehr kurz, allerdings mit 11 Metern Höhendifferenz und häufig Gegenwind, durchaus eine Herausforderung.

Das Grün sollte ehr über die linke Seite angespielt werden, da es zur Hälfte auf der rechten Seite durch einen Grünbunker verteidigt wird.
Das Grün ist rechts nicht besonders Tief und fordert direkt vom Abschlag die richtige Schlägerwahl. Sie spielen komplett bergauf in den Westwind, was viele Abschläge häufig zu kurz lässt.

Bild folgt!

Bahn B6

Mit 456 Meter (von gelb) ehr ein kurzes Par 5-Loch, welches aber über die gesamte Länge Bergauf gespielt werden muss. Der Clubgolfer hat eine breite Landezone und es droht lediglich die Baumreihe auf der rechten Seite als Gefahrenquelle. Der fortgeschrittene Golfer hat dagegen eine recht enge Landezone, in der die linke Seite für den nächsten Schlag deutlich vorteilhafter ist.

Ab der Landezone zieht sich auf der linken Seite eine Ausgrenze entlang der Bahn. die aber ehr seltener ins Spiel kommt. Die gesamte rechte Seite ist von einer Baumreihe gesäumt, die im letzten drittel von Hardrough begleitet wird.
Das Grün ist recht breit, aber nicht sehr tief. Die rechte Seite vom Grün wird durch einen Grünbunker mit einer erhöhten Bunkerkante verteidigt, der von der Spielbahn nicht sofort zu erkennen ist, genauso ein kleiner tiefer Bunker direkt links vom Grün.

Bild folgt!

Bahn B7

Ein langes Par 3-Loch mit 3-5 Meter Höhenunterschied (je nach Abschlag). Zuerst muss in der nähe der vorderen Abschläge eine Penalty-Area überspielt werden. Der Clubgolfer kann bei fehlender Länge seinen Ball vor den beiden Grünbunkern sicher auf der breiten Fairwayfläche im Hang ablegen und auf eine Bogeygolfstrategie setzten. Der Fortgeschrittene Golfer sollte das Grün angreifen, zumal hinter dem Grün viel Platz zur Verfügung steht.

Die Beiden Grünbunker lassen zwar eine kleine Gasse auf das Grün offen, bergen aber auch das Risiko, eine unangenehm hohe Bunkerkante überspielen zu müssen.

Bild folgt!

Bahn B8

Ein langes Par 4-Loch, leichtes Dogleg nach links. Der fortgeschrittene Golfer sollte hier einen langen Abschlag hinter dem Weg platzieren, um weiterhin die Möglichkeit zu haben, mit dem zweiten Schlag das Grün zu erreichen. Idealerweise ist die linke Fairwayhälfte besser für den Schlag ins Grün geeignet, da auf der rechten Seite das Grün durch einen Grünbunker verteidigt wird.
Der Clubgolfer sollte seinen Ball sicher auf dem Fairway platzieren und sollte dann mit seinen zweiten Schlag dann ehr auf der rechten Fairwayseite dem Fairwaybunker links aus dem Wege gehen. Der kurze Schlag ins Grün kann dann ruhig über den Grünbunker auf die hintere Grünhälfte erfolgen. Das Grün ist recht großzügig dimensioniert.

Bild folgt!

Bahn B9

Ein kurzes Par 4-Loch mit einigen Tücken. Dieses Loch ist eines der wenigen blinden Löcher. Die Richtung wird auf dem Fairway durch einen Richtungspfosten angezeigt. Ideal ist die Linie entlang des Richtungspfosten in die Mitte des Fairway zu spielen. Zu weit rechts und der Schlag ins Grün recht schmale, aber tiefe Grün wird unnötig lang. Zu weit links und die beiden Bunker kommen ins Spiel! Der Schlag ins Grün muss recht präzise erfolgen da sich das Grün gerade im vorderen Bereich recht schmal gestaltet. Das Grün ist stufig/onduliert und bestraft mit einem schwierigen Putt, wenn man im falschen Sektor liegt.
Das Spiel aus dem ersten Bunker ist nicht ohne Risiko. Ein zu kurzer Bunkerschlag bringt den zweiten Bunker zusätzlich mit ins Spiel. Allzu häufig war diese recht kurze Bahn dann doch Scorerelevant.

Bahn C1

Ein Mittellanges Par 4-Loch mit einer recht schmalen Landezone links vom Fairwaybunker, die zusätzlich noch gerne die Bälle nach links ins Rough springen lässt. Der Clubgolfer sollte seinen Ball ehr auf der rechten Seite vor dem Bunker ablegen und dann im rechten Spielbahnverlauf bis zum Grün bleiben. Der fortgeschrittene Golfer kann mit einem Eisen oder Fairwayholz versuchen, seinen Ball neben den Ball in die Landezone laufen zu lassen und dann das recht großzügige Grün mit dem zweiten Schlag zu treffen. Die rechte Seite gibt großzügig Platz, wo hingegen auf der linken Grünseite ein Bunker den Ball vor dem Verlust bewahrt.
Das Grün ist recht anspruchsvoll und man sollte zulange Putts vermeiden.

Bahn C2

Ein recht kurzes Par 4-Loch mit einem Dogleg nach links.
Spieltaktik ist hier von entscheidender Bedeutung. Der Clubgolfer sollte sich ehr rechts orientieren und die Fairwaybunker im Dogleg anspielen. Idealerweise ist der Eingang zum Dogleg die richtige Weite für den Schlag ins Grün. Der fortgeschrittene Golfer sollte seinen Abschlag nicht zu lang aber ehr rechts vor die Bunker platzieren. Der Schlag ins Grün ist aufgrund des Höhenunterschiedes von gut 9 Metern zu berücksichtigen, da die Landezone hinterm Grün sehr schräg ins Gebüsch abfällt und selten einen zu langen Schlag verzeiht.
Wer über den Knick ins Dogleg schlagen kann (+240 Meter von gelb/blau und +180 Meter von rot/orange) kann allerdings mit Risiko versuchen, den Hang im Dogleg Richtung Grün zu treffen. Der Ball rollt dann an trockenen Tagen häufig bis kurz vor das Grün.

Das Grün ist durch zwei Grünbunker (links und frontal) gut verteidigt und bestraft jeden zu kurz gelassenen Ball. Taktik und Präzision entscheiden häufig den Score an diesem Loch.

Bahn C3

Ein mittellanges Par 4-Loch bergauf mit einem scharfen Dogleg nach links! Die Höhendifferenz wird ein wenig durch die sehr hochgelegenen Abschläge kompensiert. In der Landezone im Dogleg befinden sich zwei große Fairwaybunker quer auf der Spielbahn. Das Abkürzen über das Dogleg wird durch die Streuobstwiese auf der linken Seite nicht erleichtert und erfordern unbedingt für den fortgeschrittenen Golfer Präzision.
Vorgelagert zum Grün auf der linken Seite befindet sich ein Bunker, der aber ehr einen verirrten Ball nach links retten wird. Rechts vor dem Grün befindet sich ein Grünbunker, der mehr als die rechte Hälfte des diagonal angeordneten „MacKenzie“-Grüns(1) verteidigt.

Auf dem Grün ist das treffen des richtigen Plateaus entscheidend. Das Grün wird durch eine Welle in zwei Stufen geteilt.

(1) Alister MacKenzie war ein schottischer Golfplatzarchitekt, der 1934 verstarb. Er gilt als einer der Hauptvertreter des sogenannten goldenen Zeitalters der Golfarchitektur, einer Periode, in der ungewöhnlich viele herausragende Golfplätze entstanden. Eines seiner Stilelemente waren Grüns mit festgelegten Plateaus und Stufen, die letztendlich Namensgeber für stil- und baugleiche Grüns in der heutigen Zeit sind.

Bahn C4

Ein Par 3-Loch bergab. Das Grün befindet sich auf einem Plateau, verteidigt durch eine Grünsenke rund ums Bauwerk. Das Grün ist klassisch britisch erhöht und zum Abschlag geneigt. Das Grün ist im vorderen Bereich zum Teil sehr schräg, was eine richtige Platzierung der Bälle nötig macht. Die linke Hälfte des Grüns wird von einem Grünbunker verteidigt.

Das Grün ist stark onduliert, recht breit aber dafür sehr kurz. Der Höhenunterschied mit 10 Metern ist somit schlagrelevant und die Länge sollte nicht überschätzt werden, da ein zu langer Ball meist mit dem Verlust des Balles in undurchdringlichen Buschwerk einhergeht.

Bahn C5

Ein mittellanges Par 5-Loch mit stark nach rechts abfallenden Fairway.
Hier sollte der Clubgolfer mit einem Fairwayholz oder Eisen den Ball auf der linken Fairwayhälfte platzieren. Der fortgeschrittene Golfer muss ebenfalls auf der linken Seite bleiben, um nicht innerhalb der Penalty-Area zu landen, die sich vom Abschlag bis zum Grün die komplette rechte Seite lang zieht, oder den Fairwaybunker in der Landezone zu treffen.

Der Transportschlag in Richtung Grün sollte auf der linken Seite bleiben. Auch hier wird in der Landezone vor dem Grün der Fairway auf der rechten Seite durch einen großen vorgelagerten Bunker verteidigt. Das Grün selbst wird auf der rechten Seite durch einen Grünbunker geschützt.

Der Schlag ins Grün muss auf dem richtigen Plateau platziert werden, da eine große Stufe das Grün in zwei Ebenen teilt. Das Grün fällt im klassischen englischen Design wieder von hinten nach vorne ab.

Bahn C6

Langes Par 4-Loch mit Dogleg nach rechts.
Der Clubgolfer bleibt hier links Mitte Fairway. Der Fortgeschrittene Golfer nutzt die Landezone hinter der Baumgruppe und platzieren den Abschlag idealerweise weiter auf der linken Fairwayseite, um einen besseren zweiten Schlag ins Grün zu erhalten. Der Clubgolfer legt mit einem Transportschlag seinen Ball links neben die Penalty-Area und hat so einen kurzen dritten Schlag ins Grün.

Das Grün hängt von links nach rechts Richtung Penalty-Area und ist recht gut durch den vorgelagerten Teich geschützt.

Bahn C7

Ein mittellanges Par 5-Loch mit einem Dogleg nach rechts. Der Clubgolfer spielt auf die rechte Fairwayseite in Richtung Bunker. Der fortgeschrittene Golfer kann das Dogleg leicht abkürzen und sich so eine gute Ausgangsposition für einen langen Schlag ins Grün – allerdings bergauf – erarbeiten.
Vorsicht ist auf der rechten Seite geboten. Die Mähkante des Fairway C8 ist Out-of-Bounce.

Das recht tiefe Grün ist zur Hälfte durch einen Grünbunker auf der linken Seite verteidigt.

Bahn C8

Par 4-Loch mit einem leichten Dogleg nach links. Am Abschlag gilt es, die Eiche, die an ein Stilelement vom berühmten Golfplatzarchitekten Bernhard von Limburger erinnert, zu umspielen oder zu überspielen.

Die Landezone ist links durch zwei strategische Bunker verteidigt. Der Clubgolfer bleibt rechts der Bunker und umspielt am besten die Eiche.
Der fortgeschrittene Golfer kann, über das Dogleg den Ball links der Bunker platzieren. Ein zu kurzer Schlag landet aber unweigerlich im Rough.

Das Grün ist von zwei Grünbunkern verteidigt, wobei der linke hintere Bunker ehr die Funktion eines Rettungsbunkers hat. Der rechte Grünbunker ist ein recht tiefer Bunker und stellt nicht nur den Clubgolfer, sondern auch den fortgeschrittenen Golfer vor eine hohe Bunkerkannte.

Bahn C9

Ein mittellanges Par 4-Loch mit einem nach rechts hängenden Fairway in Richtung Penalty-Area. Zwei Wassergräben teilen das Loch in drei Segmente auf. Alle Spielstärken können in der Regel den ersten Wassergraben ohne Probleme überschlagen um den Abschlag möglichst auf der linken Fairwayseite abzulegen. Der zweite Wassergraben verteidigt das Grün und zieht sich von der linken Fairwayseite in Richtung Penalty-Area, die sich komplett entlang des mittleren Segmentes zieht.
Der Clubgolfer kann hier mit seinem Driver den Ball auf dem breiten Fairway platzieren. Als fortgeschrittener Golfer reicht ein kleines Fairwayholz oder ein langer Eisenabschlag auf die linke Seite. Von der linken Fairwayseite ist der Schlag ins gut verteidigte Grün (Wassergraben, zwei Bunker und eine große Baumreihe auf der Rechten Grabenseite) möglich. Der linke Grünbunker liegt recht tief und stellt den Spieler vor die Aufgabe, die hohe Bunkerkante zu meistern.
Das Grün ist recht tief aber unspektakulär und bildet einen fairen Abschluss für das neunte Loch.