Platzregeln

Platzregeln2018-08-14T08:54:40+00:00

Die Platzregeln ab 2014

1. Ausgrenzen (Regel 27-1)

AUS ist durch weiße Pfähle oder weiße Pfähle mit grünen Köpfen gekennzeichnet. Beim Spielen der Bahn C7 sind die kurzgemähten Flächen (Fairway, Grün und Abschläge) der Bahn C8 AUS.

2. Wasserhindernis (Regel 26)

Kennzeichnung: gelbe Pfähle für Wasserhindernisse, rote Pfähle für seitliche Wasserhindernisse. Alle Brücken, Stege und sonstigen Übergänge befinden sich im Wasserhindernis und gelten somit nicht als Hemmnisse.


3. Behördlich geschützte Landschaftsteile (Biotope)

Biotope sind durch grüne Köpfe auf den Pfählen gekennzeichnet. Sie dürfen nicht betreten werden. Sind bei einem im Gelände liegenden Ball Standposition oder Raum des beabsichtigten Schwungs durch ein geschütztes Biotop behindert, so darf der Spieler Erleichterung nach Regel 25-1 in Anspruch nehmen. Strafe für Verstoß: Disqualifikation, ggf. Platzsperre (Vorstandsentscheidung)


4. Boden in Ausbesserung/GUR (Regel 25-1)

Kennzeichnung: Blaue Pfähle oder von weißen Linien umrandete Flächen.


5. Dropzonen

Sind Dropzonen eingerichtet, muss der Ball innerhalb der Dropzone fallen gelassen werden, wenn der Ball vom Abschlag aus in Richtung Grün gesehen hinter der Dropzone die Hindernisgrenze überschritten hat.


6. Hemmnisse

Steine in Bunkern gelten als bewegliche Hemmnisse (Regel 24-1). Angepflockte oder mit Manschetten umwickelte Bäume gelten als unbewegliche Hemmnisse (Regel 24-2).


7. Eingebetteter Ball

Ist im Gelände ein Ball in sein eigenes Einschlagloch im Boden eingebettet, so darf er straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle, an der er lag, jedoch nicht näher zum Loch, fallen gelassen werden.

Anmerkung:

Entfernungspfosten (100m, 150m und 200m) zeigen die Distanz bis zum Grünanfang.